Das Leben ist zu schön, deshalb fördern wir

bessere Diagnostik, bessere Therapie, bessere Lebensqualität bei Krebserkrankungen

Seit 1992 unterstützt die Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie e. V. innovative Projekte in der Krebsmedizin.

Dazu gehören Forschungsprojekte zu Fragen der Krebsentstehung, zu verbesserten Therapiestrategien und der psychosozialen Unterstützung Krebskranker.

Der Vorstand.

Der Vorstand

  • Prof. Dr. Hans Helge Bartsch, ehem. Ärzlicher Direktor
       i. d. Klinik für Tumorbiologie
       UNIVERSITÄTSKLINIKUM FREIBURG
       Vorstandsvorsitzender

  • Dr. Peter BaligArzt für Innere Medizin /
       Gastroenterologie

  • Tobias Bobka, selbst. Unternehmensberater
    BOBKA Mittelstandsberatung, Freiburg

  • Caroline Eichin-Fritz, Gesellschafterin, Wirtschaftsprüferin/Steuerberaterin
    BANSBACH GmbH, Freiburg

  • Michaela Feistel, Notarin
    FEISTEL & PULKOWSKI, Freiburg
      
  • Prof. Dr. Dieter Marmé, ehem. Direktor
       der Forschung an der Klinik für Tumorbiologie

Unsere Projekte.

Was wir derzeit fördern

Krebsdiagnostik aus dem Blut
Die genaue Kenntnis der individuellen Krebserkrankung hängt ganz wesentlich ab von einem geeigneten Diagnoseverfahren. In den letzten Jahren ist mit der rasch voranschreitenden Entwicklung schneller Gen-Sequenzierungsmethoden eine neue Vorgehensweise in den Fokus gerückt: „Liquid Biopsy“, ein Verfahren bei dem aus dem Blut der Krebspatienten genetisches Material isoliert und sequenziert wird. Dieses Material trägt die molekulare Signatur des individuellen Krebses in sich. Die Kenntnis dieser Signatur ist Voraussetzung für eine genaue Typisierung der Erkrankung und somit für eine optimale Behandlung. In ihr liegt auch ein großes Potential für die Früherkennung und für das Aufspüren eines Krankheitsrückfalls. Die Wissenschaftler und die behandelnden Ärzte setzen große Hoffnung in dieses Verfahren. Die Fördergesellschaft unterstützt sieben Arbeitsgruppen im Tumorzentrum die alle an dem so hoffnungsvollen Projekt „Liquid Biopsy“ arbeiten mit insgesamt 1.5 Mio. € über einen Zeitraum von drei Jahren.


Stiftungsprofessur Selbsthilfe bei Krebs
Seit Oktober 2018 wurde der von der Deutschen Krebshilfe gestiftete Lehrstuhl „Selbsthilfe bei Krebs“ am Tumorzentrum Freiburg mit Prof. Dr. Joachim Weis hochkompetent besetzt. Prof. Weis hat dieses Gebiet in den letzten 25 Jahren an der Klinik für Tumorbiologie zu einem zentralen Baustein in der Krebsbehandlung und im Umgang mit Krebs entwickelt. Viele von Ihnen kennen ihn und seine Arbeit aus dieser Zeit und wissen wie wichtig sie für die betroffenen Patienten ist. Die Fördergesellschaft unterstützt seine Arbeit mit je 100.000 € für zunächst drei Jahre.

Mitglied werden.

Unterstützen Sie uns durch Ihre Mitgliedschaft!

Wenn Sie die Arbeit der Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie e. V. durch Ihre Mitgliedschaft unterstützen möchten, dann bitten wir Sie, nachfolgendes Beitragsformular auszudrucken, auszufüllen und an folgende Adresse zu schicken oder zu faxen:

Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie e. V.
Breisacher Straße 117
79106 Freiburg

 +49 (0)761 88177-357



Rebpate werden.

Ein Rebstock für die Forschung: eine schöne Idee für ein wichtiges Ziel

Seit dem Jahr 2002 unterstützt das Staatsweingut Freiburg die  Forschungsprojekte der Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie e. V. Hierzu wurde auf dem Blankenhornsberg bei Ihringen am Kaiserstuhl vom Staatsweingut Freiburg ein „Weinberg für die Forschung“ angelegt. Für jede
dort wachsende Spätburgunder-Rebe können Sie eine Patenschaft übernehmen.

60 % des Erlöses jeder Rebpatenschaft kommen
direkt der Krebsforschung zu Gute.

Werden auch Sie Pate Ihres persönlichen „Rebstocks für die Forschung“ auf dem Blankenhornsberf in Ihringen. Oder verschenken Sie eine Patenschaft, z. B. als Geburtstagsgeschenk oder zu Weihnachten an Freunde, Bekannte oder Ihre Geschäftspartner.

Unterstützen Sie damit die wichtige Arbeit der Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie e. V. im Bereich der Krebsforschung.

Als Rebpate erhalten Sie jährlich den exklusiven Rebpatenwein. Sie genießen die Einladungen zu den Rebpatentreffen und erhalten attraktive Angebote des Staatsweingutes Freiburg.

Mit Abschluss Ihrer Rebpatenschaft erhalten Sie die erste Flasche Ihres Rebpatenweins. Die weiteren Jahrgänge erhalten Sie beim jährlichen Rebpatentreffen auf dem Blankenhornsberg oder ab Anfang Juli in der Vinothek des Staatsweingutes. Alternativ senden wir Ihnen Ihren Wein kostenfrei zu (Versand ausschliesslich innerhalb Deutschland).

Bestellen Sie Ihre Rebpatenschaft direkt beim Staatsweingut Freiburg und unterstützen Sie damit unsere Projekte:


Hilfe und Hoffnung für krebskranke Menschen.

Helfen auch Sie!

Spenden Sie einmalig oder kontinuierlich, per Abbuchungsauftrag, Kreditkarte oder per Überweisung.



UNTERSTÜTZEN AUCH SIE MIT IHREM BEITRAG DIE KREBSFORSCHUNG


IHRE DIREKTE VERBINDUNG

Bei Fragen wenden Sie sich gerne direkt an uns

info@foerderer-tumorbiologie.de

SPENDENKONTO

Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie
Konto 1 555 200
Commerzbank Freiburg
BLZ 680 400 07

IBAN: DE 19 6804 0007 0155 5200 00
SWIFT/BIC: COBADEFFXXX

Aktuelles.

Für weitere Informationen wenden Sie sich direkt an uns.

info@foerderer-tumorbiologie.de
+49 (0) 761 88177-355
07.12.2021

Mehr als 22.000 Euro dank Rebpaten und Spendenwein

Die Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie e.V. am Universitätsklinikum Freiburg freut sich über zwei Spendenschecks, die Ende November im Staatsweingut Freiburg übergeben wurden. Den ersten Spendenscheck in Höhe von 21.000 Euro bekam die Fördergesellschaft vom Staatsweingut Freiburg überreicht. Das Geld stammt aus den Rebpatenschaften von Juli 2020 bis Juni 2021 (20.000 Euro) sowie aus dem Verkauf einzelner Rebpatenweine, von denen das Staatsweingut Freiburg pro Flasche einen Euro an den Verein spendet (rund 1.000 Euro).

Von der Initiative Herzschlag Freiburg erhielt die Fördergesellschaft den zweiten Spendenscheck in Höhe von 1.600 Euro. Herzschlag Freiburg ist ein Zusammenschluss von neun Traditionseinzelhändlern in der Freiburger Innenstadt. Die Spendensumme wurde durch den Verkauf des sogenannten Herzschlag-Weins erzielt. Pro verkaufter Flasche werden zwei Euro für die Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie gesammelt. Für den „Herzschlag- Wein“ wurden im Weinbauinstitut Freiburg Rebsorten neu gezüchtet und ausgebaut.

„Wir sind sehr dankbar, dass wir vom Staatsweingut Freiburg sowie von der Initiative Herzschlag Freiburg so tatkräftige Unterstützung erhalten, um auch in Zukunft Projekte zur Patient*innenunterstützung fördern zu können“, sagte Prof. Dr. Hans Helge Bartsch, Vorstandsvorsitzender der Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie e.V. bei den Scheckübergaben.

2021
Erfreuliche Fortschritte in dem von uns geförderten Schwerpunkt der Selbsthilfeforschung

Zur Verbesserung der psychosozialen Versorgung Krebskranker konnte in dem Teilprojekt Selbsthilfe Coaching am Universitätsklinikum Freiburg 13 ehemalige Patientinnen und Patienten als Selbsthilfe Coaches ausgewählt und in drei Seminarblöcken ausgebildet werden. Jetzt findet die Umsetzung der Durchführung des Angebots für Patientinnen und Patienten in der Akut- oder Reha Phase statt und die ersten Patientinnen und Patienten konnten einbezogen werden. Eine Kooperation findet hierbei mit mehreren Kliniken des Universitätsklinikums Freiburg (Neurozentrum, Frauenklinik, ITZ, Hämatoonkologie) und mit der Reha Klinik Tumorbiologie statt.

2021
Deutlich mehr Diagnosen und Prognosen für Krebspatienten aus dem Blut herzuleiten

Durch die von uns geförderte Projektinitiative Liquid Biopsy (Diagnose aus dem Blut) ist es zwischenzeitlich möglich, deutlich mehr Diagnosen und Prognosen für Krebspatienten aus dem Blut herzuleiten. Beispielhaft möchten wir Ihnen hier über die Ergebnisse eines der in diesem Rahmen von uns geförderten Projekte berichten. Dort wurden Ergebnisse publiziert, durch die gezeigt werden kann, dass das Vorhandensein zirkulierender Tumor-DNA im Blutplasma von Patientinnen und Patienten mit Lungenkrebs nach Operation ein sehr ungünstiger prognostischer Marker ist. Dadurch können Lungenkrebs-Rückfälle vorausgesagt und somit frühzeitiger behandelt werden. Dies ist ein großer Fortschritt in der Behandlung von Lungenkrebs. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurde international im Journal Molecular Oncology publiziert (https://febs.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/1878-0261.13116).
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